Laufende Massnahmen

Stand: 2018

  1. Bis 2021 komplette Umstellung der öffentlichen Strassenbeleuchtung auf LED-Leuchtmittel.
  2. Innenbeleuchtung Stadtverwaltung: Schrittweise Umstellung auf LED-Leuchtmittel.
  3. Umstellung Beschaffungsstandard Stadtverwaltung im Hinblick auf Umweltfreundlichkeit: Neu wird z.B. weisses Recycling-Papier verwendet, welches von der örtlichen Papeterie bezogen wird. Sämtliche Couverts und Einzelpapiere sind ebenfalls aus Recycling-Papier. Sobald INKJET-Papier in guter Recycling-Qualität zu angemessenen Preisen verfügbar ist, wird auch hier ein Wechsel angestrebt.
  4. Technische Geräte der Stadtverwaltung werden wo möglich gemeinschaftlich genutzt; IT und Bürodrucker werden vom Amt für Informatik (AfI) geleast, Grossdrucker, bzw. Kopiergerät sind langfristig gemietet.
  5. Sämtliche Neuanschaffungen werden zuerst auf Energieeffizienz und Nachhaltigkeit geprüft.
  6. Stadt Steckborn: Schrittweise Umstellung bei Reinigungsmitteln auf Produkte mit ÖKO-Label.
  7. Mit Budget 2018 wird für die Feuerwehr ein Kleinfahrzeug mit Elektroantrieb angeschafft.
  8. Photovoltaik (PV)-Anlage Gemeindehaus: 2018 wird die Installation einer PV-Anlage auf dem Gemeindehaus mit dem Einbau einer Batterie zur Speicherung der gewonnenen Energie geprüft und nach Möglichkeit installiert.
  9. 2018 erteilte die Energiestadt Steckborn einer ortsansässigen Werbeagentur den Auftrag, eine professionelle Website für die Energiestadtkommission zu erstellen. Diese offizielle Website soll die Öffentlichkeitsarbeit und Transparenz fördern, indem sie detaillierte Einblicke in das Schaffen der Energiestadtkommission und den aktuellen Stand sowie die Weiterentwicklung der ganzen Gemeinde hin zur Energiewende aufzeigt.
  10. Bis 2021 sollten 80 Gas- und Ölheizungen durch erneuerbare Energieträger ersetzt werden (im Moment gibt es in Steckborn z.B. ca. 300 Holzfeuerungen).
  11. Bis 2021 sollte der gesamte Haushaltsstrom (ganze Gemeinde) um 10% reduziert werden.
  12. Bis 2021sollte die Produktion von Solarstrom auf dem Gemeindegebiet um insgesamt 360 kWp gesteigert werden.
  13. Bei gemeindeeigenen Gebäuden sollte der Anteil an erneuerbarer Energie für Raumwärme und Warmwasser bei 100% liegen.